Mittwoch, 23. April 2014

Blogger schenken Lesefreude!

Zum Welttag des Buches verlose ich einmal das Werk "Glühende Dunkelheit" von Autorin Gail Carriger und das Buch "Kurzgeschichten aus Nuun", das ich selbst geschrieben habe! :)
Poste einfach bis zum 30. April einen Kommentar, welches der beiden Bücher du gewinnen möchtest und hinterlasse mir deine Email-Adresse, damit ich dich kontaktieren kann! Mitmachen darf jeder, der über 16 Jahre alt ist und seinen Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat.


"Glühende Dunkelheit" von Gail Carriger

Wie ich gerade sehe erfreut sich das Werk auf Amazon großer Beliebtheit und guter Rezensionen. Mir ging der Text aber nach mehreren Kapiteln hart auf den Sack, denn die Beschreibungen der Kleider z.B. war mir zu ausführlich und mir fehlte einfach die Action.

Hier der Klappentext des Buches:

Nachdem Miss Alexia Tarabotti in Notwehr einen Vampir getötet hat, steht sie nun dem Alpha-Werwolf Lord Maccon gegenüber – dem Chefermittler der Queen für übernatürliche Angelegenheiten. Als dieser sich weigert, sie in die Ermittlungen einzubeziehen, beschließt Alexia, selbst nachzuforschen, was hinter dem Angriff auf sie steckt. Und plötzlich befindet sie sich nicht nur tief in einer Intrige gegen das Britische Empire – sie sieht auch ihr Herz durch den attraktiven Lord Maccon bedroht …


"Kurzgeschichten aus Nuun" von ... mir!

Mein erster Kurzgeschichtenband zu meiner Fantasyreihe "Doppelmond" hat bisher nur positive Rezensionen erhalten und jeden Leser begeistert. In meiner einzigartigen Fantasywelt Nuun führen drei Völker einen unerbittlichen Krieg: Vampire, Werwölfe und Menschen. Vier spannende Kurzgeschichten erzählen von Frauen, deren Leben von diesem Krieg so stark beeinflusst wird, dass sie gezwungen sind darauf zu reagieren.

Wer also eher auf Action, Kampf und Abenteuer aus ist, sollte sich für den Gewinn dieses Buches eintragen! :)

Hier könnt ihr euch den Buchtrailer anschauen:



Besuche www.doppelmondsaga.de, um mehr über meine Fantasywelt zu erfahren!



Viel Glück!




Donnerstag, 10. April 2014

Wahnsinn? - Self-Publishing, das sein Geld wert ist

Ja, man könnte mich wirklich für wahnsinnig erklären. Warum? Weil ich Geld in die Veröffentlichung meiner Bücher stecke, und das auch nicht zu knapp!





Zum Beispiel habe ich für die Veröffentlichung meines zweiten Bandes "Kurzgeschichten aus Nuun" rund 600 Euro ausgegeben. Wofür? Natürlich nur für die wichtigsten Dinge:
- Professionelles Korrektorat
- Ansprechendes Buchcover
- Druckausgaben des Buches, zum Verschenken (Rezensionsexemeplare usw., die wiederum auf mich und meine Arbeit aufmerksam machen sollen)





Wisst ihr, was ich Wahnsinn finde? Unfertige Arbeit verkaufen zu wollen, und sich dann noch über schlechte Rezensionen der Leser zu wundern. Das ist Pfuscherei. Ich könne es nicht nicht besser ausdrücken als Matthias Czarnetzki in diesem Blogbeitrag, weshalb ich ihn hier zitieren möchte:
"Du willst, das Leser Geld für deine Bücher ausgeben? Dann gib ihnen ein Buch, dass dieses Geld auch wert ist!
Denn ansonsten bist du nichts anderes als ein Automechaniker, der die Roststellen in der Karosserie bloß überpinselt, ein Klempner, der die Rohre mit Panzertape abklebt und sich das Schweißen spart oder ein Maler, der die Farbe so sehr verdünnt, dass nach dem Trocknen der alte Anstrich wieder durchkommt. Mit anderen Worten: ein Pfuscher: Würdest du so einen Handwerker wieder beauftragen? Bestimmt nicht! Mehr noch: du würdest auch andere vor ihm warnen." ~ Zitat Ende.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer vielleicht:










Donnerstag, 3. April 2014

Der aktuelle Stand meines Doppelmond-Romans

Seit dem letzten Post bezüglich meines Romans ist eine Menge passiert. Zwischenzeitlich hat es mir die Arbeit an meinem zweiten Band von "Kurzgeschichten aus Nuun" unmöglich gemacht, am Roman zu arbeiten. Seit Dezember aber habe ich keinerlei andere Schreibprojekt mehr, und konzentriere mich voll und ganz auf das große Projekt.

Jedes ausgefüllte Kästchen bedeutet, dass ich eine Stunde am Roman gearbeitet habe

60.000 Wörter, 40 Kapitel

Der Text hat inzwischen eine komplette Überarbeitung erfahren, ich habe viel am Plot, also der Abfolge der Ereignisse, gefeilt und bin inzwischen sehr zufrieden damit. Seit Januar führe ich eine Art Motivationssystem, bei dem ich jeden Tag notiere, wie viele Stunden ich am Roman gearbeitet habe. In der Woche schaffe ich es, mindestens 7 Stunden am Text zu feilen. Diesen Wert habe ich mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, alles unter 7 Stunden geht einfach nicht mehr. Wenn es gut läuft, schaffe ich es auch schon morgens um 5 Uhr aufzustehen und noch vor meinem Brotjob zwei Stunden zu schreiben. Das gefällt mir auf jeden Fall besser, als nach der Arbeit in die Tasten zu hauen, wenn meine kreative Energie nicht mehr all zu groß ist.

Wie geht es weiter?

Aktuell bin ich kurz vor Ende der zweiten Überarbeitung in der ich viele Szenen geändert und einige Plotlöcher gestopft habe. Dann kommt der spannende Teil: Die erste Runde der Testleser. Zwei befreundete Autorinnen bekommen den Text und ich erwarte Feedback zum Plot. Ist das spannend? Passt das Ende? Ist die Abfolge logisch? Erst wenn das Skelett stimmt und jeder Knochen an seiner richtigen Stelle ist, packe ich das Fleisch drauf, sprich Szenen ausfeilen, Umgebung genauer beschreiben, den Charakteren eine eigene Sprache/Wortwahl usw. geben.

Feilen und Polieren

Eine weitere Überarbeitungsphase, vielleicht auch zwei, muss der Roman definitiv noch durchlaufen. Der glitzernde Stein muss noch geschliffen und poliert werden, bis man ihn Diamant nennen kann. Schon jetzt merke ich dem Text an, dass er mehrmals "behauen" wurde, denn er gefällt mir immer besser. Löcher verschwinden und so manche Szene, die mir vorher nicht gefallen hat, ist nach der Überarbeitung viel unterhaltsamer.

Die Qual der Wahl

Etwas, was mich schon seit Wochen beschäftigt, ist die Frage: Verlag suchen oder selbst veröffentlichen? Wenn ich mich für eine eigene Veröffentlichung entscheide, würde mich das um die 2000 Euro kosten. Warum? Korrektorat, Lektorat und ein ordentliches Buchcover sind ein absolutes Muss! Ich veröffentliche nichts, bei dem ich mir nicht sicher bin, das die Qualität auf dem maximal möglichen Level ist. Ein ordentlicher Verlag würde diese Kosten zweifelsohne übernehmen, aber beim Buchcover hätte ich dann wohl kein Mitspracherecht. Diesbezüglich muss ich mich noch informieren, um die richtigen Grundlagen für eine Entscheidung zu haben.

Ja, wann denn nun?

Das hängt davon ab, ob ich einen Verlag suchen werde oder wirklich selbst veröffentliche. Wenn ich letzteres in Angriff nehme, halte ich den Dezember diesen Jahres für wahrscheinlich.

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Du kannst meinen Roman mitgestalten und tolle Preise gewinnen! Schau doch mal hier: http://www.doppelmondsaga.de/?q=gestaltemit