Sonntag, 22. Februar 2015

Making of - Nuun

Der eine oder andere wird meine düstere Fantasywelt schon mal besucht haben. Manche haben nur davon gehört oder gelesen und den Besuch bisher gescheut. Habt keine Angst, liebe Besucher! Nuun ist düster, dunkel und gefährlich, das möchte ich nicht abstreiten! Aber eines kann ich euch versichern: Ihr werdet aus dieser finsteren Welt wohlbehalten zurückkommen. Was ich nicht garantieren kann ist, dass ihr dann immer noch dieselbe Person seid, die einst ihren ersten Schritt ... Boah, was erzähle ich hier? Klingt gut, oder? Könnte ein guter Werbetext werden. Bestimmt.


Aktueller Stand: Wörter: 101.282 | Taschenbuch-Seiten: 450

Was ich eigentlich sagen will:

Schaut mal hier, ich gestalte meine Fantasywelt Nuun ein wenig um, und habe das zum Anlass genommen ein kleines Making of zu gestalten.

Viel Spaß!




Die Karte ist noch lange nicht fertig, ich werde noch ein paar Stunden daran arbeiten müssen, bis ich damit zufrieden bin. Das nächste Mal zeige ich euch dann die komplette Karte!

Auf meiner Website habe ich noch weitere Informationen zu meiner Welt und du kannst dir sogar verschiedene Gebiete auf meiner interaktiven Karte anschauen! Viel Spaß dabei! :)


Gehabt euch wohl, liebe Leser!





Donnerstag, 19. Februar 2015

How to Make a Living as a Writer von James Scott Bell - Die Autorenbibel

Der Titel und die guten Bewertungen auf Amazon haben mich dazu bewegt, dieses Werk zu kaufen.
Wer möchte das nicht? Vom Schreiben leben können? Klingt erstmal total knorke, bedeutet aber auch, dass man ein bisschen anders an das Schreiben herantreten muss, als man es bisher vielleicht getan hat.

Wer ist der Autor dieses Buches, James Scott Bell, überhaupt? Ich habe ein wenig recherchiert und folgendes herausgefunden:
  • Ausgezeichneter Spannungs-Roman-Schreiber und Bestseller-Coach
  • Unterrichtet das Schreiben an der Universität
  • Hat über 300 Artikel und zahlreiche Bücher über das Schreiben verfasst
  • Schreibt Spannungsromane, Thriller, Zombie-Romane, Historische Liebesgeschichten
  • Seinen wichtigsten Schreibtipp verrät er uns in diesem Video

Das klingt doch vielversprechend, auch wenn ich seinen Namen vorher nie gehört habe.

In seinem Buch "How to make a living as a writer" bereitet uns James darauf vor, was es heißt, vom Schreiben leben zu wollen. Das ist zum großen Teil Kopfsache, aber auch eine Sache der Planung.

Was soll ich schreiben?
Wie plane ich meinen Alltag?

Nicht zu vergessen einen der grundlegendsten Ratschläge: Vom Schreiben leben zu wollen bedeutet, Wörter zu produzieren. Konstant. Regelmäßig und am besten schnellstmöglich! Unter all den Ablenkungen des Internets und den Fragen auf welcher Plattform für welchen Preis und mit welcher Werbung man veröffentlichen sollte, geht das sehr oft unter.

In einem Kapitel stellt der Autor das traditionelle Veröffentlichen über einen Verlag mit dem Veröffentlichen als Selfpublisher gegenüber. Er zeigt von beiden Wegen die Vor- und Nachteile auf und geht dann in einem separaten Kapitel noch mal genauer darauf ein. Das habe ich bisher nirgendwo so anschaulich gelesen wie in diesem Buch.

Auch das Marketing kommt nicht zu kurz. Die wichtigste Erkenntnis, die ich gewonnen habe: Mund zu Mund - Propaganda führt zu den meisten Buchverkäufen. Daher ist das beste Marketing, ein verdammt gutes Buch zu schreiben! Natürlich werden auch noch andere, sehr gute Ratschläge erteilt, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

Fazit: Wer vom Schreiben leben will und der englischen Sprache mächtig ist, kann mit diesem Buch nichts falsch machen! Es zeigt einem deutlich, was es bedeutet, mit Worten Geld zu verdienen, wie man sich darauf vorbereiten kann und wie der Alltag dadurch geprägt wird. Ebenso zeigt er Möglichkeiten auf, die man als Autor hat.

"How to make a living as a writer" ist für mich so etwas wie das Handbuch für den selbstständigen Autor. Von mir habt ihr daher die absolute Kaufempfehlung!

Konnte ich dir mit meinem Blogpost helfen?
Bist du durch mich auf dieses tolle Buch aufmerksam geworden?

Dann kaufe das Buch doch über diesen Affiliate-Link.
Der Preis für dich bleibt gleich, aber ich bekomme ein paar Euro von Amazon für die Empfehlung!

Vielen Dank! :)






Sonntag, 15. Februar 2015

Bücherpost für meine Testleser!

Aktuell sind fünf Testleser dabei, meinen Roman "Blut gegen Blut" zu lesen.
Mitgeliefert habe ich einen Fragebogen, den sie ausfüllen müssen.

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Meine Testleser sind ganz besondere Menschen. Sie liegen mir sehr am Herzen, denn sie opfern ihre Zeit, um meinen Roman zu lesen und zu kritisieren.

Das ist Arbeit! Und diese Arbeit muss gewürdigt werden. Daher habe ich mir bei meiner Bücherpost ganz besonders viel Mühe gemacht.

Aber seht selbst:


Ganz viel Material habe ich besorgt, um meinen Testlesern was Tolles basteln zu können. Obendrein gab es noch jede Menge Lesezeichen, Postkarten und einen Doppelmond-Button!
Ja, der Pixelbrei oben rechts ist mein Roman. Das Cover wollte ich an dieser Stelle noch nicht der Öffentlichkeit preisgeben! :)


Mit einem sogenannten "Profistempel" habe ich den Namen jedes Testlesers in dessen Leseexemplar gestempelt. Das war recht zeitintensiv, weil man die Buchstaben einzeln einsetzen und wieder herausnehmen musste. Aber: Es musste sein! <3


Das war definitiv meine Lieblingsbeschäftigung. Jeder Testleser bekam einen von mir handgeschriebenen Brief. Das Briefpapier war, wie die Umschläge auf dem Bild, auf alt getrimmt. In die Umschläge kamen auch noch die Lesezeichen und die Postkarten. Mit Siegelwachs und einem passenden Stempel habe ich die Post dann verschlossen. Ein wunderbarer Anblick, oder? Am liebsten würde ich nur noch solche Post verschicken! <3
Diese Stempel und das Wachs kommen spätestens dann wieder zum Einsatz, wenn ich meine Dankeschöns der Start Next-Kampagne verschicken werde.


Während das Wachs trocknete, habe ich mich den Postumschlägen gewidmet. Keine Doppelmond-Post ohne Blut! Unter meinen ganzen Acrylfarben ist Rot immer zuerst leer. Seltsam!


Meinen Roman habe ich in diesem braunen Packpapier eingewickelt, mit einer selbst gestalteten Karte versehen und Paketschnur umwickelt. Einfach, günstig, aber das Ergebnis...


... ist halt einfach mal schweinegeil, oder?
Da kommt jeder Bücherwurm aus seinem Loch und jede Leseratte lässt vor Freude ihren Käse fallen. Ich war mit dem Ergebnis richtig zufrieden und meine Testleser ebenso! :)


All das wunderbare Zeug kam dann in die blutigen Umschläge und ging raus an die fünf tollen Menschen! :) Die Adressen habe ich mit Silberstift drauf geschrieben, was ebenso ein Hingucker war!

Das hat Spaß gemacht!

Ja, das war jede Menge Arbeit, auf die ich mich sehr gefreut habe und die ich auch sehr gerne gemacht habe! Ich bin sehr gespannt auf das Feedback meiner Testleser zu meinem Roman.

Schon bald startet meine Crowdfunding-Kampagne, bei der ihr mich erneut unterstützen könnt! Willst du darüber immer auf dem Laufenden sein? Dann abonniere doch jetzt meinen Newsletter:




Gehabt euch wohl, liebe Leser!





Donnerstag, 12. Februar 2015

Ersteigert mein Gemälde für einen guten Zweck!

Guten Abend!

Letztes Wochenende habe ich mal wieder die Acrylfarben ausgepackt und ein Landschaftsgemälde fabriziert. Ich nenne es "Der weiße Berg". Da hier in meiner Wohnung die Wände schon total zu sind mit anderem Kram, versteigere ich das Bild auf Ebay.

Der Erlös geht zu 100% an die Hilfsorganisation "Save the Children", die sich z.B. um die Kinder in Syrien kümmert.

Hier kannst du auf Ebay für das Gemälde mitbieten und etwas Gutes tun!




Die Versandkosten übernehme ich!

Die Versteigerung endet diesen Samstag, 14. Februar um 19:30 Uhr!

Vielen Dank! :)

Edit 15.02.: Das Bild wurde für 9 Euro verkauft! Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! <3










Sonntag, 8. Februar 2015

Der Name meines Romans


Aktueller Stand: Wörter: 101.282 | Taschenbuch-Seiten: 450


Stolz präsentiere ich euch den Titel meines Romans, der dieses Jahr erscheinen soll:



Ich habe mir lange Gedanken gemacht, welcher Name dem Inhalt meines Romans gerecht werden könnte. Diesen Titel hatte ich schon länger im Kopf und dort hielt er sich so lange, dass ich ihn schließlich nehmen musste. Er passt nicht nur zu dem Hintergrund meiner Welt, sondern auch zu dem Vordergrund, also der Hauptgeschichte, die ich in meinem Roman erzähle.

Die Schriftart des Titels lautet "Cinzel" und ist kommerziell nutzbar. Die beiden "T" am Ende habe ich selbst umgestaltet. Das untere habe ich außerdem auf den Kopf gestellt. Dadurch scheinen die beiden unteren Enden aufeinander zu prallen, was den Gedanken des "Gegeneinander" unterstreichen soll. Den Buchstaben habe ich wie ein Kreuz gestaltet, so dass auch der Aspekt des unterschiedlichen Glaubens, der aufeinanderprallt, wiedergespiegelt wird.
Die mittleren Buchstaben "L" und "U" habe ich jeweils oben und unten hoch, bzw. tiefgestellt, damit das "GEGEN" in der Mitte Platz findet, ohne eine zu große Lücke zu schlagen.

Ich hoffe, euch gefällt der Titel.
Welche Assoziationen weckt er in euch?
Was könnte in meinem Roman alles passieren?

Schreibt mir in die Kommentare! :)



Gehabt euch wohl, liebe Leser!





Sonntag, 1. Februar 2015

Meine Fantasiefabrik

Die wenigsten von euch fragen sich bestimmt: Wo sitzt dieser Mensch hinter den Doppelmond-Geschichten eigentlich, wenn er schreibt? Grund genug für mich, euch mal ein paar Bilder meiner Crackhöhle meines super aufgeräumten Arbeitszimmers zu zeigen.

Eure Straßenschuhe bitte da in die Ecke!

Aktueller Stand: Wörter: 101.926 | Taschenbuch-Seiten: 450



Großfamilien kaufen sich solch einen Tisch fürs Wohnzimmer, ich arbeite daran. Niemals könnte ich an einem kleinen, krüppeligen Computertisch sitzen. Ich muss mich ausbreiten können in alle Richtungen. 
Zwei Monitore sind auch besser als einer. Wer jemals mit zwei Monitoren gearbeitet hat, wird nie mehr ohne können!



So sieht das aus, wenn ich am Computer sitze. Meistens habe ich eine oder mehrere handschriftliche ToDo-Listen vor mir liegen, die mir sagen, was ich dringend noch zu erledigen habe. Gerade jetzt in der heißen Phase meiner Crowdfunding-Planungen ist das superwichtig!
Maus und Tastatur habe ich seit bestimmt 10 Jahren. Beide funktionieren noch einwandfrei. Und ja, meine Leertaste hat Zähne! Das muss so!


Tweet: Hahaha! Der @Doppelmond hat Zähne auf seine Tastatur geklebt, was für ein Vogel! Lest selbst: http://ctt.ec/8u850+Hahaha! Der @Doppelmond hat Zähne auf seine Tastatur geklebt, was für ein Vogel! Lest selbst: http://ctt.ec/8u850+Tweet this!





Neben meiner Maus und Tastatur steht eigentlich immer eine Tasse Earl Grey. Die Doppelmond-Tasse steht da rein zufällig, ernsthaft!

Ich esse auch häufig vor dem Computer, was dann in einer guten Sammlung an dreckigem Geschirr endet. Auch auf diesem Bild einer der obligatorischen Post-It-Zettel, die ich so gerne benutze.



Neben meinem ganzen Essen ist die meiste Zeit großes Chaos, das erst zu einem sehr großen Chaos anwachsen muss, bis es aufgeräumt wird. Den Epubli-Autorenplaner habe ich übrigens auf Twitter gewonnen und die Tempos liegen da, weil ich die letzten Tage eine üble Erkältung hatte.



Ohne Nerdkram geht nix! Hier sehen wir Battlecat, Bender, Batman in dreifacher Ausführung und den guten alten Joker. Im Hintergrund ein wunderbares Zenpencils-Comic, das ihr hier lesen MÜSST!



Rechts von meinem Arbeitsplatz liegt das Startkapital für meine Karriere als Messi. Ich rechtfertige das aber mit meinem zukünftigen Vorhaben Post zu versenden, die eine etwas umfangreichere Verpackung benötigen.

Hinter dem Müll seht ihr mein Regal mit ganz vielen Büchern über Gamedesign, Ordnern mit langweiliger Versicherungsscheisse, vielen Computerspielen und (ganz viel kleiner Drei) noch mehr alten Computerspielpackungen ganz oben.


Tweet: Liebe @TineWittler, der @Doppelmond braucht dich! Dieser Post ist ein Schrei nach Hilfe: http://ctt.ec/Bc48b+Liebe @TineWittler, der @Doppelmond braucht dich! Dieser Post ist ein Schrei nach Hilfe: http://ctt.ec/Bc48b+Tweet this!



Ja, liebe Leute. Das war's bei MTV Cribs für heute. Bis demnächst!


Gehabt euch wohl, liebe Leser!